Deutscher Bildungsserver
Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.
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Außerschulische Lernorte & Lernumwelten in der Jugendbildung
Non-formale Lernumwelten der Jugendbildung ergänzen die Lernwelt Schule und verschränken sich mit dieser im Zuge des Ausbaus der Ganztagsbildung zunehmend. Dabei sind die Themen außerschulischer Bildungsangebote so zahlreich und unterschiedlich wie die Lernorte, an denen sie stattfinden: Die Angebote für Jugendliche reichen von kultureller und politischer Bildung über Umweltbildung und MINT-Bildung bis hin zur Medienbildung. Insbesondere digitale Medien spielen zudem auch im Bereich informellen Lernens eine immer größere Rolle. Dieses Dossier bietet einen Überblick über die im Deutschen Bildungsserver enthaltenen Informationen zur außerschulischen Jugendbildung sowie zu außerschulischen bzw. non-formalen und informellen Lernorten. -
Wohlergehen von Kindern in sozialräumlichen Kontexten: Forschung zu Lernorten, digitaler Teilhabe und Stadtplanung
Was brauchen Kinder, um sich wohlzufühlen – und wie beeinflusst das ihr Lernen? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Susann Fegter und Prof. Dr. Angela Million von der TU Berlin über digitale Teilhabe, Raumgestaltung und stabile Beziehungen – alles zentrale Faktoren für kindliches Wohlbefinden und erfolgreiche Bildungsprozesse. -
„Es gibt nicht das eine Angebot, das für alle passt.“ Interview über den Abbau von Bildungsbarrieren in der Jugendarbeit
Neues Interview bei "Bildung + Innovation" mit Dr. Tanja Grendel von der Hochschule RheinMain. Grendel beschäftigt sich mit Bildungsbarrieren bei bildungsbenachteiligten jungen Menschen und der Frage, wie man sie besser begleiten kann. Gemeinsam mit Kolleginnen hat sie dazu eine Broschüre für die Praxis veröffentlicht. -
Lernorte für Ernährungsbildung
Beispiele für Förderprogramme zur praktischen Ernährungsbildung sind "Lernort Mensa" (die Schulmensa als pädagogischer Lernort) und "Lernort Bauernhof" (Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung, natürliche Zusammenhänge unserer Lebensgrundlagen): -
Geschichte greifbar machen
Zwei Beispiele für Förderprogramme, die an außerschulischen Lernorten lebensnah das Geschichtsbewusstsein junger Menschen fördern wollen, sind "JUGEND erinnert vor Ort" (Beschäftigung mit Erinnerungskultur) und "Freiheit auf den Rängen?!" (historisch-politische Betrachtung von Fußballfanszenen sowie Reflexion der heutigen Bedeutung von Freiheit und Demokratie im Sport und in der Gesellschaft):