Deutscher Bildungsserver
Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.
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Deutscher Bildungsserver und Hamburger Bildungsserver starten jugendorientierte Informationsplattform "klima2know" zur Klimabildung
Der Deutsche Bildungsserver hat in Kooperation mit dem Hamburger Bildungsserver ein neues Informationsangebot zur Klimabildung entwickelt. Das Online-Angebot richtet sich niedrigschwellig an Jugendliche und junge Erwachsene – mit dem Ziel, einen jugendgerechten Zugang zum Thema Klimawandel zu ermöglichen. Neben verständlich aufbereiteten Informationstexten auf der Website umfasst das Angebot Interviews mit Forschenden und Initiativen, vereinfachte Schaubilder sowie Videos und Podcasts. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Elemente wie Quizfragen, die eine spielerische Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema Klimawandel ermöglichen. Die Inhalte werden laufend erweitert. Darüber hinaus setzt das Projekt verstärkt auf die Ansprache junger Zielgruppen über soziale Medien. Mit eigenen Social-Media-Kanälen werden Jugendliche dort angesprochen, wo sie sich informieren und austauschen. Das neue Webangebot ist in den Deutschen Bildungsserver integriert und baut inhaltlich auf dem bereits etablierten Klimawiki des Deutschen und des Hamburger Bildungsservers auf. Der neue Jugendbereich soll außerdem Erkenntnisse liefern, wie der Deutsche Bildungsserver für diese Zielgruppe weiterentwickelt werden kann. Dafür werden projektbegleitend Nutzendenbefragungen durchgeführt und Webanalyse betrieben. -
Linktipps in der Zeitschrift Frühe Bildung 2/2026 zum Thema "Spiel in der frühen Kindheit"
In Ergänzung zum Themenschwerpunkt des aktuellen Heftes der Fachzeitschrift "Frühe Bildung" werden hier online verfügbare Materialien und Videos empfohlen, die sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte richten, aber auch für Eltern von Interesse sein können. Außerdem werden exemplarisch Veranstaltungen und Institutionen vorgestellt, um die Bandbreite der Akteur*innen in diesem Feld aufzuzeigen. Abschließend finden Sie eine Auswahl von Fachliteratur und Informationsangeboten zum Themengebiet Spiel in der frühen Kindheit. -
"Wie Schulen und außerschulische Lernorte dauerhaft zusammenarbeiten."
Unter dem neuen Label "Bildungspraxis für die Bildungspraxis" stellen wir Best Practice-Beispiele aus der pädagogischen Praxis vor - zur Anregung und Nachahmung. In dieser Folge spricht Christine Schumann mit Geschäftsführerin Christane Bröckling über das Netzwerk BildungspartnerNRW und darüber, wie Schulen gemeinsam mit Bibliotheken, Museen, Theatern oder Gedenkstätten langfristige Kooperationen aufbauen – jenseits von Einzelinitiativen und Projektlogik. Bildungspartner NRW ist ein landesweites Netzwerk von Bildungs- und Kultureinrichtungen, die langfristig mit Schulen kooperieren. Grundlage sind schriftliche Kooperationsvereinbarungen, in denen gemeinsame Ziele, Aktivitäten und organisatorische Rahmenbedingungen festgelegt werden. -
NEU bei Bildung + Innovation: „Lernort Bauernhof in Baden-Württemberg”
Lernen ist bei Kindern und Jugendlichen nicht nur auf den Bildungsort Schule begrenzt. Außerschulische Lernorte ergänzen den Unterricht durch praxisnahes Lernen. Der „Lernort Bauernhof in Baden-Württemberg” (LoB) ermöglicht Bildungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche in Betrieben der Landwirtschaft und des Gartenbaus in ganz Baden-Württemberg. Er vermittelt ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Themen einer nachhaltigen Entwicklung lebendig und handlungsorientiert mit altersgerechten Schwerpunkten. Für sein Engagement zur Verankerung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Deutschland wurde er vom UNESCO-Programm BNE 2030 ausgezeichnet. -
Offene Bildungsressourcen im Museum: Stimmen aus Frankfurt im Interview
Museen sind viel mehr als nur Ausstellungsstätten. Sie sind Bildungsorte, die den steigenden Ansprüchen der Gesellschaft, z.B. durch den digitalen Wandel, entgegenkommen müssen. In Frankfurt am Main entwickeln deshalb einige Museen inzwischen eigene offene Bildungsressourcen, um das gesammelte und im Museum vermittelte Wissen noch einfacher zugänglich, sichtbar und gemeinschaftlich weiterentwickelbar zu machen. Wir haben mit Vertreter*innen der Museen über ihren Weg zur Bereitstellung von OER gesprochen.